Komplikationen mit dem Endoleak Risk Index antizipieren
KI-gestützte Digital-Twin-Lösung zur Bestimmung des Typ-1A-Endoleak-Risikoindex (ERI) vor dem Eingriff. Simulieren Sie verschiedene Interventionsszenarien und wählen Sie die beste klinische Strategie, um die Ergebnisse für Ihre Patienten zu verbessern.

Verbessern Sie Ihre Patientenergebnisse durch die Bewertung des Komplikationsrisikos
Die beste Interventionsstrategie sicher wählen
Nahtloser Zugriff
Sicherer Zugriff auf Ihre patientenspezifischen 3D-Simulationsergebnisse von jedem Gerät aus – mit nur einem Klick.
Prädiktive Erkenntnisse
Das Risiko für Typ-1A-Endoleaks vor dem Eingriff mit ERI bewerten und Komplikationen vermeiden.
Strategien vergleichen
Einfach zwischen Simulationen wechseln und mit nur einem Klick wesentliche Unterschiede erkennen.
Apposition bewerten
Kritische Appositionslücken sofort mit der Abstands-Farbkarte hervorheben.
ERI mit iView entdecken
Basierend auf dem präoperativen CT-Scan bildet der digitale Zwilling der Aorta die exakte Form und die biomechanischen Eigenschaften der realen Aorta des Patienten ab. Dieses fortschrittliche 3D-Modell simuliert präzise die Interaktion des EVAR-Endografts mit der Anatomie des Patienten.
Endoleak Risk Index (ERI)
Der ERI (Endoleak Risk Index) ist ein KI-gestützter Index, der auf Basis von 16.000 am proximalen Hals gemessenen Datenpunkten erstellt wird.
Der ERI schätzt das Endoleak-Risiko anhand simulierter Endograft-Größen ein und unterstützt Chirurgen bei der optimalen Produktauswahl, um das Komplikationsrisiko zu senken.

KI-gestützte EVAR-Planung

Distance Colour Map
Mit iView Colour lassen sich Appositionslücken zwischen dem Stentgraft und der Aortenwand dank der Distance Colour Map sofort hervorheben.

Pro
Mit iView Pro haben Sie von jedem Gerät aus mit nur einem Klick sicheren Zugriff auf 3D-Simulationsergebnisse.
Patientenspezifische, KI-gestützte digitale Zwillinge

Vom CT-Scan zum digitalen Zwilling
Ausgehend von einem präoperativen CT-Scan bildet der digitale Zwilling der Aorta die exakte Form und die biomechanischen Eigenschaften der realen Patienten-Aorta ab.

KI-gestützte Segmentierung & Größenbestimmung
Segmentiert automatisch die Aorta und berechnet präzise Größenmaße, um den Planungsprozess zu optimieren.
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KI-gestützter Index auf Basis von Digital-Twin-Simulationen
Mit dem validierten Endoleak Risk Index (ERI) können Kliniker Komplikationsrisiken präoperativ quantifizieren, während MedTech-Teams Produkte unter realistischen Bedingungen bewerten können – das steigert sowohl die Sicherheit als auch die Innovationskraft.
Die Expertenperspektive
Erfahrungen aus erster Hand – vom Operationssaal bis zum Forschungslabor: Fachleute vertrauen auf PrediSurge, um Behandlungsergebnisse zu verbessern, die Sicherheit zu erhöhen und Innovationen zu beschleunigen.
Klinische Anwendungsbeispiele
Erkenntnisse aus der klinischen Praxis und Forschung, direkt von unseren Experten
Presse-Highlights & Einblicke
Unabhängige Anerkennung durch klinische Forschung, Medienberichte und Einblicke von PrediSurge
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein digitaler Zwilling der Aorta?
Basierend auf dem präoperativen CT-Scan eines Patienten wird der digitale Zwilling der Aorta erstellt, um sowohl die Form als auch das biomechanische Verhalten der echten Aorta originalgetreu abzubilden. Dieses fortschrittliche 3D-Modell ermöglicht eine präzise Simulation der Reaktion der Patientenanatomie auf mechanische Kräfte und stellt ein zuverlässiges virtuelles Abbild des Gefäßes dar.
Was ist ERI?
ERI steht für Endoleak Risk Index und ist ein KI-gestützter Index, der auf der Analyse von Eingriffssimulationen basiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der proximalen Apposition zwischen dem Endograft und dem patientenspezifischen digitalen Zwilling der Aorta. Er bewertet präoperativ das Risiko eines Typ-IA-Endoleaks im Zusammenhang mit einer EVAR.
Werden Thromben und Verkalkungen berücksichtigt?
Es ist wichtig, zwischen zwei verschiedenen Analysephasen zu unterscheiden:
- Simulation: Nur das Aortenlumen wird modelliert; Thromben und Verkalkungen sind noch nicht enthalten.
- Risikobewertung (ERI): Die Thrombuslast wird als Variable in das Machine-Learning-Modell zur Risikoberechnung einbezogen.
Wie simulieren wir eine EVAR-Implantation?
- Schritt 1: Erstellung des digitalen Zwillings der Aorta
- Schritt 2: Digitales Replikat des Endografts
- Schritt 3: Simulation der Implantation des Endografts
Weitere Informationen finden Sie hier: hier klicken
Wie wird der ERI berechnet?
Jede EVAR-Simulation analysiert automatisch den proximalen Aortenhals anhand von 40 Querschnittsschichten. Für jede Schicht werden die Aortenwand und das Endograft an jeweils 200 Punkten abgetastet, um die lokalen Radien und die Apposition zu messen. Dies generiert bis zu 16.000 detaillierte Messungen pro Patient.
Wie wird die EVAR-Simulation validiert?
Um die Genauigkeit von EVAR-Simulationen zu validieren, wurden retrospektive Studien an Patienten durchgeführt, die sich bereits einem EVAR-Eingriff unterzogen hatten. Für jeden Fall wurde auf Basis des präoperativen CT-Scans ein patientenspezifischer digitaler Zwilling der Aorta erstellt. Der Eingriff wurde anschließend virtuell simuliert, wobei dieselbe Endurant-Endoprothese und identische Landezonen wie bei der tatsächlichen Intervention verwendet wurden.
Klinische Evidenz des ERI
Zur Validierung des ERI im klinischen Umfeld wurde eine multizentrische retrospektive Studie — EnduSim— an mehreren europäischen Zentren durchgeführt. Patienten, die sich nacheinander einem EVAR-Eingriff mit Medtronic Endurant II-Systemen unterzogen hatten, wurden analysiert und anschließend in zwei Gruppen unterteilt:
- Patienten mit Typ-Ia-Endoleak (EL1A)
- Kontrollgruppe
Für detailliertere Informationen

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